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Fernsehbeitrag vom: 22.02.2010
WDR Lokalzeit: Bergisches Land
© WDR-Fernsehen
Artikel in Zeitschrift
PROTECTOR: Januar/Febraur 2010 Sensibel
gesichert
Seine neueste Photovoltaik-Anlage
schützt der tschechische Energiedienstleister
PV-Energy jetzt mit
einem 750 Meter langen Stahlmattenzaun
der Sicherheitsspezialisten
der Sipatec GmbH & Co. KG.
Der zwei Meter hohe Zaun ist mit
300 Detektoren des Sipatec Perimeter
Protection Systems und 13
Kameras mit LED-Weißlichtscheinwerfern
gegen unbefugtes Betreten gesichert. Überwacht
wird das Gelände über eine IP-Verbindung,
die von der Leitstelle über regulären
Webbrowser abgerufen werden kann
und Live-Bilder mit einer Verzögerung
von maximal zwei Sekunden liefert. Die
Videointegration erfolgte in Zusammenarbeit
mit Syntron aus Lehrte.
Diese effektive Sicherung des Geländes ist notwenig, weil sich auf dem Areal keinerlei
Personal befindet. Für die Planung des Systems
benötigten wir lediglich einen Lageplan
unter Angabe des Zaunverlaufs, berichtet
Dennis Rademacher, Technische Leitung
von Sipatec. Mit diesen Basisinformationen
planten die Sicherheitsspezialisten eine maßgeschneiderte
Lösung mit Detektion und
Videodarstellung, basierend auf einem feuerverzinkten
und kunststoffbeschichteten
Stahlmattenzaun an Rohrprofilen.
Die integrierte Sicherungssoftware ermöglicht
es, das Gelände von jedem Ort der Welt
aus per Internet zu überwachen, erläutert
Rademacher. Damit haben neben der Leitstelle
auch Wartungsteams des Herstellers
direkten Zugriff auf die Daten und angebundenen
Geräte und können so beliebige Komponenten
des Systems ansprechen. Externe
Sicherheitsdienstleister können schnell und
einfach in ein Sicherheitskonzept integriert
werden, auch die Polizei hätte im Ernstfall sofort
Live-Bilder per Webbrowser zur Verfügung. Sipatec-Partner Syntron hat hierzu seine
Videosoftware so konfiguriert, dass auch Bilder
mehrerer Kameras gleichzeitig auf einem
Monitor eingesehen werden können.
Alarme der eingesetzten Vibrationssensorik
werden auf Basis einer Matrix ausgewertet.
Hierzu ist der Zaun in Zonen unterteilt,
die jeweiligen Sensoren tragen eindeutige
Codes. Die Detektionsgenauigkeit unseres
Systems beträgt 2,5 Meter, bei einem Alarm
liefert die jeweils vorgesehene Kamera sofort
Live-Bilder des Alarmortes, erläutert
Rademacher. Damit weiß das Wachpersonal,
was den Alarm ausgelöst hat und kann
sich unmittelbar an den genauen Ort begeben,
ohne, wie bei anderen Systemen üblich,
erst Abschnitte von 25 bis 300 Metern
absuchen zu müssen.
Neben konkreten Erschütterungen des
Zauns reagiert unser System auch auf Zerstörungen
und Veränderungen, umreißt
Rademacher den Umfang der Sicherung.
Die verwendeten Sensoren und Verkabelungen
sind einfach auszutauschen, sodass
die Funktion des Systems auch bei Schäden
durch Vandalismus, Unwetter oder andere
Ursachen mit minimaler Verzögerung wieder
hergestellt werden kann.
© PROTECTOR
Artikel vom: 31.03.2008 Firma Sipatec: Wirtschaftsförderung der etwas anderen Art Von Kerstin Neuser
Recht unscheinbar werkelt die Firma Sipatec im Wader-Gründerzentrum an der Max-Planck-Straße vor sich hin. "In Rade treffen wir immer wieder auf Menschen, die uns noch nicht kennen", sagt Dirk Rademacher. Es ist so ein bisschen wie mit dem Sprichwort vom Propheten, der im eigenen Lande nichts gilt: In ihrer Branche nämlich sind Dirk und Edda Rademacher bundesweit bekannt und haben sich mit ihrem Unternehmen für Tore und Zaunanlagen einen Namen gemacht.
Einige internationale Aufträge runden die Referenzliste ab. Bei einer Israel-Reise mit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck knüpfte das Rader Unternehmer-Ehepaar mit Dependance in Ostdeutschland vor Ostern erste Kontakte in den Nahen Osten. "Was Zäune angeht, sind die Israelis wesentlich weiter als wir", blickt Dirk Rademacher auf die besondere Situation in dem Land.
Ist die elektrische Sicherung eines Einfamilienhauses in Deutschland noch recht teuer, gehört sie in Israel zum Standard - und ist entsprechend günstig. Dank der offiziellen Reise mit der brandenburgischen Wirtschafts-Delegation knüpfen die Radevormwalder Kontakte zu einem örtlichen Hersteller. "Wir sind gerade in Gesprächen, die Alleinvertretung für Deutschland zu übernehmen", sagt Dirk Rademacher.
Die preiswerte elektronische Sicherung - sie wäre für ihn das Tüpfelchen auf dem i, um die Produktpalette abzurunden. Denn grundsätzlich gilt in dem Familienbetrieb, in dem auch der Sohn mitarbeitet: Geht nicht, gibt's nicht. Die Mönchs-Geier im Wuppertaler Zoo haben sie ebenso eingezäunt wie das H + M-Logistikzentrum in Hamburg oder das EON-Kraftwerk in Datteln.
Ob ein Zaun nur den Vorgarten abtrennt oder zwei Kilometer lang ist, ob er ein kleines Gartentörchen bekommt oder dutzende Hochsicherheits-Schiebetore - "alles kein Problem", sagt Rademacher.
Seit der Gründung von Sipatec 1994 kaufte er die entsprechenden Bauteile meist zu, doch seit einigen Monaten ist das Rader Unternehmen selbst in die Produktion eingestiegen.
"Wir haben immer wieder mit den Fehlern anderer zu tun gehabt und mussten uns Lösungen einfallen lassen. Irgendwann haben wir uns gefragt, warum wir eigentlich nicht die Lösungen selbst nutzen", blickt Edda Rademacher zurück. Insgesamt beschäftigt sie 25 Mitarbeiter. Ein Meister, ein Elektriker und Sohn Dennis als Techniker bilden das Stamm-Team für die neue TÜV-zertifizierte Produktion, die bald wachsen soll.
Gleich die ersten Aufträge waren eine Herausforderung: Das erste Tor freischwebend 19 Meter lang, das zweite ein Schiebetor, für das eigentlich gar kein Platz vorhanden war - und als Klapp-Kontruktion eingepasst wurde. Zukünftig will das Unternehmen mit individuell gestalteten Glas-Füllungen den eigenen Toren auch optisch mehr Schwung verpassen.
So innovativ ihre Lösungen sind, so innovativ wünscht sich das Unternehmerpaar auch die Unterstützung von Stadt, Kreis und Verbänden. "Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Kontakt zu den Entscheidungsträgern in Brandenburg insgesamt wesentlich unkomplizierter ist als bei uns", sagt Dirk Rademacher: "Dort haben wir aus der Politik das Signal bekommen, dass man sich ja um den Zaun für den neuen Flughafen BBI bewerben könnte. Soetwas ist mir hier noch nie passiert. Diese Nähe würde ich mir auch hier wünschen." © rga-online
Artikel vom: 18.03.2005 Südstadt: Firma Sipatec rüstete eine bis dato zu laute Zaunanlage um Von Frank Michalczak
"Da können wir doch helfen", stand für Dirk Rademacher fest, als er in der Zeitung von den schlimmen Zuständen in der Radevormwalder Südstadt erfuhr. "Schlimme Zustände" ist jedenfalls der Begriff, den die Nachbarn am Bolzplatz in der dortigen Hochhaussiedlung wählen würden. Sie kommen vor allem im Sommer kaum zur Ruhe - vor allem dann, wenn pausenlos der Fußball gegen die Zaunanlage am Sportareal prallt. Da trifft es sich gut, dass die Radevormwalder Geschäftswelt einen Experten in Sachen Sicherheitszäune, Drehgitter und Co. in ihren Reihen weiß. Und das ist Dirk Rademacher mit seiner Firma Sipatec, die auf die Bedürfnisse der Kunden Zäune und sonstige Sicherheitsanlagen maßschneidert. Und ab und an auch Anlagen umrüstet - so geschehen in der Südstadt, wo durch einen einfachen Trick mehr Ruhe einkehren soll. "Wir haben die Hohlräume in den Metallpfosten mit einer Spezialmasse aufgefüllt", berichtet der Retter geplagter Südstadt-Anwohner: "Wenn nun ein Fußball den Zaun trifft, dann wird der Widerhall an den Metallpfosten dumpfer - und somit abgeschwächt." Diesen Effekt hätten Messungen nachgewiesen. Um mehr als zehn Dezibel, so Sipatec-Mitarbeiter Ralph Schwipp, nahm bei Messungen aus einem Meter Entfernung der Geräuschpegel ab. Bei einem Test mit Fußball spielenden Jugendlichen lag der Wert vor der Hohlraum-Auffüllung bei 82 Dezibel, nachher bei 69. Und diese Entlastung setze sich auf die größere Entfernung fort - sie liege nun für die umliegenden Anwohner in 15 Metern Entfernung deutlich unter dem Grenzwert von 55 Dezibel. Was sich hinter der wundersamen Hohlraummasse verbirgt, die Rademacher in die 32 Metall-Pfosten füllte, will der Geschäftsmann nicht verraten. "Wir haben damit aber bereits gute Erfahrungen bei ähnlichen Fällen in Wohngebieten in Lüdenscheid und Berlin gesammelt." Bürgermeister Dr. Josef Korsten jedenfalls soll es Recht sein. Er hatte ermitteln lassen, wie teuer denn ein neuer Zaun gewesen wäre. Das Ergebnis ließ ihm und den anderen Politikern den Atem stocken: "Über 50 000 Euro! Da ist es natürlich gut, dass jetzt diese Lösung gefunden wurde, die der Stadt nichts kostet." Rademacher stellte seine Dienstleistung zum Nulltarif bereit, erhält aber für seine Firma eine Werbefläche am Zaun, der nun keinen Krach mehr machen soll. © rga-online
Artikel vom: 14.03.2005 SIPATEC neuer Sponsor von Bonnfinanz Motorsport
Bonnfinanz Motorsport ist stolz und erfreut mit der SIPATEC GmbH & Co. KG einen neuen Sponsor begrüßen zu dürfen. Das Unternehmen für Sicherheitsanlagen aus Radevormwald wird Bonnfinanz Motorsport in der kommenden Saison in der BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft und zum 24h-Rennen unterstützen. Das deutsche Unternehmen produziert in Radevormwald und Herzfelde Zaunanlagen, Durchgangs- und Durchfahrtstore, Schiebetore, bis hin zur PC gesteuerten Zufahrtskontrolle. SIPATEC liefert und montiert Europaweit und erstellt speziell individuelle Anlagen die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten sind. Zufriedene Referenzkunden sind beispielsweise DaimlerChrysler, Mc Donalds, Hochtief AG, ZDF und viele andere. SIPATEC ist bereits seit Jahren dem Sportsponsoring positiv zugetan und war bisher sowohl im Automobilrennsport, als auch im Kartsport als Sponsor aktiv. Teamchef Dieter Rövenich „Wir sind erfreut mit SIPATEC einen weiteren neuen Sponsor und Partner von Bonnfinanz Motorsport für unser Konzept begeistert zu haben und sind sicher, dass wir zusammen in eine erfolgreiche Saison in der BFGoodrich-Langstreckenmeisterschaft gehen werden © bonnfinanz motorsport
Artikel vom: 20.07.2004 Rader Betrieb bietet seit zehn Jahren maßgeschneiderten Schutz Von Frank Michalczak
Das ZDF ging vor einigen Jahren auf Nummer Sicher. Für seine Studios in Bonn bestellte der Sender ein neues Schiebetor mit vollautomatischer Zufahrtskontrolle, um ungebetene Zeitgenossen vom weitläufigen Fernsehgelände fernhalten zu können. Das wurde zu einem Fall für ein Radevormwalder Unternehmen, das am 1. August zehnjähriges Bestehen feiern kann. Sein Name: Sipatec. Herz und Seele des Betriebs ist ein Ehepaar. Dirk und Edda Rademacher bauten 1994 aus kleinen Anfängen die Firma auf, die sich auf all das spezialisiert hat, was Unternehmern und Privatpersonen echten Schutz verspricht. Sipatec verkauft nämlich Zaunanlagen, Dreh- und Schiebekreuze, Computer gesteuerte Tore und vieles mehr. Und dazu sind die Sipatec-Monteure deutschlandweit im Einsatz: "Das Wichtigste ist neben Kompetenz die Zuverlässigkeit", erklärt Unternehmer Rademacher: "Die Kunden müssen darauf bauen können, dass wir zielgenau die Zeitpläne einhalten." Und das sei selbst bei Großprojekten der Fall, wie erst kürzlich am Eurogate-Hafengelände in Hamburg. Dort baute Sipatec in fünf Wochen eine 2,5 Kilometer lange Zaunanlage auf, inklusive 30 Tore und den dazu gehörigen hochkomplizierten technischen Einrichtungen. Dirk Rademacher (51) ist bei der Planung und Umsetzung dieser enormen Logistik-Aufgaben schon seit drei Jahrzehnten ein Mann vom Fach. Bereits vor dem Sprung in die Selbstständigkeit war er in der Branche tätig - allerdings im Angestelltenverhältnis: "Aber irgendwann habe ich mich natürlich gefragt, warum ich es nicht selber versuchen sollte." 1994 ging's schließlich los. Rademacher nahm am Küchentisch seiner Wohnung in Landwehr Platz, das zum ersten provisorischen Büro werden sollte. Sein Handwerkszeug: Ein Laptop, ein "leistungsfähiger Drucker" und jede Menge Kundenkontakte. "Damals war die Auftragslage vor allem in den neuen Bundesländern noch sehr gut. Davon haben wir natürlich auch profitiert", erinnert sich Rademacher, der bald die ersten beiden Mitarbeiterinnen für das Kaufmännische beschäftigte. Heute arbeiten in Saisonzeiten bis zu 40 Mitarbeiter in dem mittelständischen Betrieb. Zwölf davon wirken in der neuen Büro-Zentrale des Unternehmens mit, die sich im Gewerbegebiet Ost an der Röntgenstraße befindet. Hier gehen Aufträge und Anfragen mittlerweile meist als E-Mail bei Sipatec ein, wonach Rademacher mit Bauherren und Architekten Kontakt knüpft. Auf ihre Wünsche werden die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen für Unternehmen und Privatpersonen maßgeschneidert - mit passenden Zäunen, Toren, Schranken. Sipatec war dazu an den unterschiedlichsten Orten tätig - ob an Klärwerken, im großen Pharma-Unternehmen, ob im Berliner Schifffahrtsamt oder daheim in Rade, zum Beispiel am Landhaus Önkfeld. Das alles ist eine Mission, die die ganze Familie in Atem hält: "Hobbys? Was ist das?" - fragt Edda Rademacher (49), die sich noch gut an die Anfänge des Unternehmens erinnern kann: "Wenn wir mal in Urlaub gefahren sind, war das Notebook immer dabei. Und natürlich haben wir täglich mit den Mitarbeitern telefoniert." Heute nimmt Sohn Dennis (25), der derzeit ein Studium zum Bauingenieur absolviert, den beiden schon mal Aufgaben ab. Dabei ist er so wie sein Vater auch regelmäßig deutschlandweit auf den Baustellen zu Gast, um die Fortschritte der Arbeiten zu beobachten. Denn die Sicherheitsexperten von Sipatec - sie überlassen eben nichts dem Zufall. © rga-online
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